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	<title>kurpfalz.net &#124; Das Onlinemagazin &#187; Pflegeversicherung</title>
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	<description>Magazin für die Kurpfalz und Deutschland</description>
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		<title>Pflegeversicherung &#124; Das geht jeden an&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurpfalz.net Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die durchschnittlichen Lebenserwartungen erhöhen sich durch medizinische Fortschritte und hohen Lebensstandard stetig. Das SENIOREN–PFLEGE–INFORMATIONSPORTAL GEROWEB (http://www.geroweb.de/lebenserwartung_demografie/lebenserwartung.html) analysierte die Lebenserwartungen in Deutschland und ermittelte, dass diese über 30 Jahre höher sind als vor 100 Jahren. So kann das männliche Baby durchschnittlich auf 75,6 Jahre hoffen und ein Mädchen sogar auf 81,3<br /><br /><a class="clear excerptmore button" href="http://www.kurpfalz.net/pflegeversicherung-das-geht-jeden-an/">Weiterlesen... &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die durchschnittlichen Lebenserwartungen erhöhen sich durch medizinische Fortschritte und hohen Lebensstandard stetig. Das SENIOREN–PFLEGE–INFORMATIONSPORTAL GEROWEB (http://www.geroweb.de/lebenserwartung_demografie/lebenserwartung.html) analysierte die Lebenserwartungen in Deutschland und ermittelte, dass diese über 30 Jahre höher sind als vor 100 Jahren. So kann das männliche Baby durchschnittlich auf 75,6 Jahre hoffen und ein Mädchen sogar auf 81,3 Jahre. Es ist nicht jedem vergönnt, rüstig den Lebensabend zu genießen. Krankheiten, Infarkte und Unfälle führen zur Pflegebedürftigkeit, die im familiären Umkreis ohne Hilfe nicht bewältigt werden kann. Professionelle Unterstützung wird notwendig. Ambulante Pflegedienste im häuslichen Bereich, stationäre Heimbetreuung oder ambulante Tagesbetreuungen müssen finanzierbar sein.</p>
<p>Das <a href="http://www.deutsche-sozialversicherung.de/de/wegweiser/grundprinzipien.html">deutsche System der Sozialversicherung</a> wurde mit der gesetzlichen Pflegeversicherung zum 01. 01. 1995 erweitert. Die <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/krankenversicherung/krankenkassen/krankenkassen.php">Krankenkassen richteten als Träger der Pflegeversicherung Pflegekassen ein</a>, die eigenverantwortlich agieren. Krankenversicherte Personen, ob gesetzlich oder privat, unterliegen der Versicherungspflicht. Pflegebedürftigkeit wird entsprechend des Krankheitsbildes und der noch möglichen Selbstständigkeit in Pflegestufen eingeteilt und danach die Unterstützung aus der Pflegekasse gewährt. So wird es möglich, trotz  geringem Einkommen, fachliche Betreuung oder Heimunterbringung zu finanzieren. Immer wieder werden Diskussionen geführt, ob die gezahlten Beiträge, die durch Arbeitslosigkeit geringer ausfallen, den Pflegekosten gerecht werden und gesetzliche Leistungen ausreichend sind. Ist der Generationenvertrag für die Zukunft ausreichend?</p>
<p>Pflegebedürftigkeit ist nicht auf das Alter begrenzt. Krankheiten, Unfallfolgen und geistige Einschränkungen können Hilfsbedürftigkeit in jeder Altersgruppe  zur Folge haben. Die gesetzliche Pflegeversicherung hat feste Vorgaben, welche Kosten übernommen werden. Das muss nicht immer ausreichend sein. So werben Versicherungsunternehmen mit privaten Zusatzabsicherungen. Es sollen die Mängel der gesetzlichen Pflegeversicherung ausgeglichen und der Pflegestandard angehoben werden. Pflichtversicherte können Vorteile nutzen, die sonst nur Privatversicherte haben. Ein Pflegefall zu sein ist schlimm, durch zusätzliche Leistungen über den Standard der Pflichtversicherung hinaus eventuell etwas leichter. Die Zusatz-Pflegeversicherung ist eine ergänzende Möglichkeit für gesetzlich und privat Versicherte.</p>
<p>Unterschiedliche Tarifangebote privater Krankenversicherungen werben für die individuelle Anpassung, die einen eventuellen Pflegefall angemessen absichern soll und über die gesetzlich einheitliche Grundversorgung hinaus geht. Gerade diese Aspekte werden für Werbezwecke viel genutzt, Bilder der Unterversicherung aufgebaut und Ängste für die Zukunft geschürt. Es lohnt sich durchaus, unterschiedliche Angebote zu analysieren und die eigenen Vorstellungen über eine Zukunft als Pflegefall zu konkretisieren. Jeder kann für seine Bedürfnisse eine optimale Lösung finden. Die Suche danach ist sicher aufwendig. Beratungsgespräche mit der eigenen Krankenkasse und <a href="http://www.versicherungszentrum.de/pflegeversicherungen/private/pflegeversicherung.php">Anbietern für eine private Pflegeversicherung</a> können Fragen beantworten und Klarheit bei den eigenen Vorstellungen bringen. Niemand weiß, was die Zukunft bringt. Jeder kann sich mit unterschiedlichen Vorsorgemöglichkeiten, die finanzierbar sein müssen, besser absichern.</p>
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