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	<title>kurpfalz.net &#124; Das Onlinemagazin &#187; Musik</title>
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	<description>Magazin für die Kurpfalz und Deutschland</description>
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		<title>Die bekanntesten Hersteller von Audioequipment</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 09:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurpfalz.net Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Kauf von Audioequipment sollte man sehr vorsichtig sein und sich in jedem Fall von einem Fachmann beraten lassen. Einige Hersteller versprechen viel, beziehungsweise stellen manche Eigenschaften des Equipments sehr positiv dar, verbergen aber negatives. Darum sollte man nicht zu sehr auf den Preis achten, da „teuer“ nicht unbedingt gut<br /><br /><a class="clear excerptmore button" href="http://www.kurpfalz.net/die-bekanntesten-hersteller-von-audioequipment/">Weiterlesen... &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kauf von Audioequipment sollte man sehr vorsichtig sein und sich in jedem Fall von einem Fachmann beraten lassen. Einige Hersteller versprechen viel, beziehungsweise stellen manche Eigenschaften des Equipments sehr positiv dar, verbergen aber negatives. Darum sollte man nicht zu sehr auf den Preis achten, da „teuer“ nicht unbedingt gut ist. Kauft man jedoch günstig ein, kann es sein, dass man sich das Equipment zweimal kaufen muss.</p>
<p>Das Mischpult, an dem bei einem live Auftritt, aber auch bei einer Studioaufnahme, alle Signale zusammenlaufen hat heutzutage eine beinahe unüberschaubare Reihe an Funktionen, Effekten und Equalizern. Zusätzlich nehmen solche Funktionen durch die Digitalisierung und ständige Innovation der Hersteller enorm zu. Dennoch oder gerade deshalb sind folgende Hersteller nennenswert: Soundcraft, Yamaha, Pioneer, Dynacord und Behringer. </p>
<p>In der Welt des Gesangs zählen Marken wie Shure und Sennheiser aber auch Opus zu den Marktführern. Zu den berühmtesten Mikrophonen von Shure zählt das SM58, das als Livemikrophon so ziemlich jedem Sänger ein Begriff sein sollte. Dabei muss man aber beachten, dass nicht nur der Gesang von Mikrophonen aufgenommen wird, sondern auch das akustische Signal von Instrumenten wie Perkussion und einigen Streichinstrumenten. Hierfür gibt es wiederum spezielle Ausführungen. </p>
<p>Die wohl bekannteste Marke, wenn es um Gitarrenverstärker geht ist Marshall. 1962 wurde der erste Marshall röhren Verstärker in der Garage von James Charles Marshall entwickelt. Auf Anfrage seiner Kunden entwickelte er einen Verstärker, der rauer klingt und sich vom &#8220;cleanen&#8221; Sound abhebt. Später, als Marshall zu einem großen Unternehmen wurde, erweiterte man sein Sortiment auch auf Effektgeräte und Bassverstärker. Heutzutage sieht man Marshall Verstärker auf beinahe jeder professionellen Bühne. Andere bekannte Hersteller sind unter anderem Peavey, Warwick, Fender, Hughes &#038; Kettner und Ibanez.</p>
<p>Das könnte Sie interessieren:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sound-hunter.de/sennheiser-mke-400-video-mini-richtrohrmikrofon-fuer-kameras/">Sennheiser MKE 400 Video Mini-Richtrohrmikrofon für Kameras</a></li>
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<li><a href="http://www.scouts-germany.de/kopfhoerer-fuer-mp3-player/">Kopfhörer</a></li>
</ul>
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		<title>Internet Radios &#124; Beliebt und problematisch</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurpfalz.net Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet-Radios erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Tausende von privaten Sendestationen können rund um die Uhr spielend über den heimischen PC empfangen werden. Dabei wird es den privaten Radiobetreibern nicht einfach gemacht. Die Gebühren für GEMA und GVL wurden in den letzten Jahren drastisch erhöht, was für viele Internetradios<br /><br /><a class="clear excerptmore button" href="http://www.kurpfalz.net/internet-radios/">Weiterlesen... &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet-Radios erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Tausende von privaten Sendestationen können rund um die Uhr spielend über den heimischen PC empfangen werden. Dabei wird es den privaten Radiobetreibern nicht einfach gemacht. Die Gebühren für GEMA und GVL wurden in den letzten Jahren drastisch erhöht, was für viele Internetradios letztlich das Aus bedeutete. Je nach Anzahl der gespielten Titel, Zuhörerzahl sowie letztlich der täglichen Sendezeit müssen sich die Betreiber solcher Internetradios mit monatlich nicht unbeachtlichen Kosten auseinandersetzen. In vielen Fällen wird daher zumindest ein Teil dieser Kosten auf die Moderatoren umgelegt. Pfiffige Betreiber versuchen zudem, ihr Budget durch Werbeeinnahmen zu erhöhen, in etwa durch sogenannte Werbebanner auf der radioeigenen Webseite oder Werbeeinspielungen während der Sendungen. </p>
<p>Das Besondere an Internetradios ist es, dass hier im Grunde jeder Musikbegeisterte zum Moderator werden kann. Die Sendesoftware wird normalerweise vom Radiobetreiber kostenlos zur Verfügung gestellt und ist relativ rasch auf dem eigenen Rechner installiert. Vorausgesetzt wird selbstverständlich, dass ein Moderator über eine hohe Anzahl an Musikstücken auf dem Rechner verfügt, ebenso über ein Headset oder Mikrofon, um auch moderieren zu können. Nachdem die Sendesoftware eingestellt sowie die Musikstücke entsprechend bearbeitet wurden („gainen“ und „taggen“), kann es schon losgehen.</p>
<p>In der Regel können sich die Moderatoren aussuchen, welche Musik sie spielen. Wer klassische Stücke liebt, trägt sich auf dem Sendeplan eben mit einer entsprechenden „Klassik-Sendung“ ein – wer es lieber modern und aktuell mag, richtet den Inhalt seiner Sendung sowie die Musikauswahl danach.</p>
<p>Oftmals scharen einzelne Moderatoren bereits einen großen Hörer-Fankreis um sich, der sich gezielt zu deren Radiosendungen zuschaltet. Hierbei spielt es keine Rolle, um was für Sendungen es dabei geht. Gefragt sind reine Musiksendungen in bestimmten Stilrichtungen gleichermaßen wie Sendungen, in denen relativ wenig Musik gespielt, dafür aber um so mehr moderiert wird. Erlaubt ist eben, was gefällt.</p>
<p>Durch radiointerne Chaträume, die über die jeweiligen Sender-Internetseiten erreicht werden, können die Zuhörer während der Sendung nicht nur untereinander, sondern vielmehr auch direkt mit dem „DJ“ kommunizieren, Musikwünsche äußern und fühlen sich so mitten ins Geschehen eingebunden.</p>
<p>Über die diversen Suchmaschinen im Internet kann jeder das passende Webradio für sich finden.</p>
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		<title>Subwoofer &#124; Aktiv oder passiv?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurpfalz.net Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Subwoofer ist ein spezieller Lautsprecher, auch als Funklautsprecher bekannt. Er beschränkt sich darauf tieffrequente Töne, besser bekannt als Bass, wiederzugeben. Besonders häufige findet man ihn in Kinos, Diskotheken oder in der Audioanlage vieler PKWs. Unterschieden wird dabei zwischen dem aktiven und dem passiven Subwoofer. Erstere werden mit einem bereits<br /><br /><a class="clear excerptmore button" href="http://www.kurpfalz.net/subwoofer/">Weiterlesen... &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Subwoofer ist ein spezieller Lautsprecher, auch als <a href="http://www.cxtreme.de/computer/funklautsprecher_stereo.sap">Funklautsprecher</a> bekannt. Er beschränkt sich darauf tieffrequente Töne, besser bekannt als Bass, wiederzugeben. Besonders häufige findet man ihn in Kinos, Diskotheken oder in der Audioanlage vieler PKWs.</p>
<p>Unterschieden wird dabei zwischen dem aktiven und dem passiven Subwoofer. Erstere werden mit einem bereits eingebauten Verstärker betrieben, während letztere wie ein normaler Lautsprecher auch über einen externen Verstärker betrieben werden. </p>
<p>Es gibt zwei verschiedene Typen von Subwoofer. Der eine Typ besitzt so genannte Frequenzweichen, die lediglich tiefe Frequenzen ausgeben und die höheren und somit gefilterten Frequenzen an die übrigen Lautsprecher weitergeben. Handelt es sich dabei zusätzlich um aktive Subwoofer besteht die Möglichkeit die Trennfrequenz selbst einzustellen. Der andere Typ wird über ein Mehrkanal-System, wie beispielsweise Dolby Sorround, gesteuert (vgl. <a href="http://www.e-m-f.de/heimkinosysteme/">Heimkinosysteme</a>). Dadurch bekommt der Subwoofer einen eigenen Low-Frequency-Effect-Kanal, so dass er über diesen sofort ohne zusätzliche Filterung die tiefen Frequenzen bekommt.</p>
<p>Ein wichtiges Kennzeichen des Subwoofers ist das Chassis, das durch die Bewegung der Luft tiefe Töne erzeugt. Um dies erfolgreich zu gewährleisten, muss das Chassis mindestens einen Durchmesser von 16cm besitzen. Wesentlich üblicher sind Maße um die 40cm.</p>
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		<title>iPod-Lautsprecher</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurpfalz.net Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der iPod, Apples Musik-Player f&#252;r die Hosentasche, ging seit seiner Einf&#252;hrung im Jahre 2001 millionenfach in diversen Ausf&#252;hrungen und Varianten &#252;ber die weltweiten Ladentheken und ist heute einer der meist verkauften MP3-Player &#252;berhaupt. Kein Wunder also, dass auch das Zubeh&#246;r von Drittanbietern ebenso reichhaltig wie unterschiedlich ausf&#228;llt &#8211; und das<br /><br /><a class="clear excerptmore button" href="http://www.kurpfalz.net/ipod-lautsprecher/">Weiterlesen... &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.apple.com/de/itunes/">iPod</a>, Apples Musik-Player f&uuml;r die Hosentasche, ging seit seiner Einf&uuml;hrung im Jahre 2001 millionenfach in diversen Ausf&uuml;hrungen und Varianten &uuml;ber die weltweiten Ladentheken und ist heute einer der meist verkauften MP3-Player &uuml;berhaupt. Kein Wunder also, dass auch das Zubeh&ouml;r von Drittanbietern ebenso reichhaltig wie unterschiedlich ausf&auml;llt &#8211; und das gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r zus&auml;tzliche Lautsprecher, die immer dann praktisch sind, wenn die Musik aus dem tragbaren Player nicht nur alleine mit <a href="http://www.conrad.de/Sound-Light/dj_kopfhorer_mit.sap">dem Kopfh&ouml;rer</a> geh&ouml;rt wird,  sondern in der Gruppe genossen werden will.</p>
<p>Sowohl was den Preis als auch was die Qualität angeht ist im Bereich der iPod-Lautsprecher so gut wie jedes Segment abgedeckt. Von sehr günstigen Lautsprechern mit akzeptabler Qualität bis hin zum teuren Luxus-Lautsprecher mit bombastischem Raumklang findet sich für so ziemlich jedes Einsatzgebiet ein passendes Produkt. Doch bei all der Vielfalt gibt es auch einige handfeste Eigenschaften, anhand derer sich der große Markt der iPod-Lautsprecher in mehrere grobe Bereiche einteilen, die jeweils verschiedene Anwendungsgebiete und Anforderungen abdecken.</p>
<p>Die wichtigste Unterscheidung ist die zwischen tragbaren und stationären Lautsprechern. Während erstere den iPod zum idealen Sound-Begleiter auf Ausflügen und unterwegs machen, ersetzen stationäre Geräte oftmals sogar mühelos die heimische Hifi-Anlage. Wichtig hierbei ist: Den deutlich besseren Klang liefern natürlich die größeren Varianten für die eigenen vier Wände. Denn bei allem technischen Fortschritt &#8211; ein wirklich ausgezeichneter Klang entsteht noch immer in einem wohlbemessenen Resonanzraum &#8211; und der lässt sich in den kleinen Rucksack-Varianten einfach nicht unterbringen.</p>
<p>Das zweite wichtige Kriterium zur Unterscheidung ist die Art und Weise, auf die der iPod und die Lautsprecher verbunden werden. Während nämlich Lautsprecher mit einem gewöhnlichen Kopfhörer-Anschluss nicht allein an den iPod gebunden sind, lassen sich speziell für den iPod entwickelte Lautsprecher mit dem so genannten Dock Connector zwar nur mit den Apple Geräten verbinden, bringen dafür aber zusätzliche Funktionen mit. So können solche Lautsprecher den iPod beispielsweise während der Wiedergabe aufladen und die Lautstärke des Players gezielt steuern. In Verbindung mit einem iPod touch oder iPhone sind einige Geräte sogar in der Lage den per Berührung gesteuerten iPod- oder iPhone-Bildschirm zu benutzen &#8211; zum Beispiel als Steuerung für einen integrierten Equalizer.</p>
<p>Da für die Verwendung des Dock Connectors allerdings Lizenzgebühren anfallen, ist dieser in der günstigsten Preisklasse (ca ab 20 Euro) jedoch eher selten verbaut. Nach oben hin scheint es für Funktionsumfang und Preis kaum eine Grenze zu geben: Geräte mit erstklassigem Sound, Ladestation und sogar der Möglichkeit, Verbindung zu einem TV-Gerät aufzunehmen, kosten bis zu 600 Euro.</p>
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