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	<title>kurpfalz.net &#124; Das Onlinemagazin &#187; Ernährung</title>
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	<description>Magazin für die Kurpfalz und Deutschland</description>
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		<title>Liposuction ersetzt keine Ernährungsumstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurpfalz.net Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider wird nicht jeder Abnehmversuch auch vom gewünschten Erfolg begleitet. Zwar kann man mit einer Ernährungsumstellung und einem straffen Sportprogramm fast immer das gesamte Körpergewicht reduzieren, wo das Fett schmilzt, entscheidet jedoch allein der Körper. So kann es sein, dass man zwar im Gesicht und am Oberkörper rank und schlank<br /><br /><a class="clear excerptmore button" href="http://www.kurpfalz.net/liposuction/">Weiterlesen... &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wird nicht jeder Abnehmversuch auch vom gewünschten Erfolg begleitet. Zwar kann man mit einer Ernährungsumstellung und einem straffen Sportprogramm fast immer das gesamte Körpergewicht reduzieren, wo das Fett schmilzt, entscheidet jedoch allein der Körper. So kann es sein, dass man zwar im Gesicht und am Oberkörper rank und schlank wird, sich an den Oberschenkeln jedoch immer noch hartnäckige Fettpölsterchen befinden. Besonders bei vielen Frauen lässt sich dieses Phänomen erkennen. Sie wirken zwar auf den ersten Blick gertenschlank, bei näherem Hinsehen fallen jedoch unschöne Fettablagerungen an Po und Beinen auf. Bei Männern befinden sich die Problemzonen dagegen eher am Bauch. Hier kann auch nach einer radikalen Diät noch ein kleines Pölsterchen zurückbleiben.</p>
<p>Diese Pölsterchen wird man nur durch einen chirurgischen Eingriff los. Bei einer Liposuction werden die Fettzellen mit einer kleinen Kanüle aus dem Gewebe gesaugt. Das hört sich zwar sehr einfach und bequem an, ist jedoch auch mit allerhand Risiken verbunden. Bei einer Liposuction handelt es sich um einen operativen Eingriff unter Vollnarkose. Hierin liegt vor allem für Patienten mit Herzproblemen eine besonders große Gefahr. Zudem muss der behandelnde Arzt sehr vorsichtig mit der winzigen Kanüle umgehen, damit er nicht etwa Nerven oder Muskeln beschädigt. Saugt er zudem an einer Stelle zuviel ab, so bilden sich dort unschöne Dellen. Wer meint, eine Liposuction sei ein Eingriff für die Ewigkeit, der täuscht sich gewaltig. Der Körper kann ohne Mühe neue Fettzellen nachbilden, wer seine Ernährung also nicht umstellt, macht den Erfolg der Operation schnell wieder zunichte.</p>
<p>Besonders stark übergewichtige Menschen setzen all ihre Hoffnungen gerne in eine Liposuction. Sie halten oft stur an dem Gedanken fest, dass sie nach der OP mindestens drei Kleidergrößen weniger tragen könnten und plötzlich rundum schlank seien. Bei einer Liposuction können jedoch nur sehr kleine Mengen an Fett abgesaugt werden. Ein Patient, der einen solchen Eingriff wünscht, muss also zuerst sein Gewicht drastisch reduzieren, der Chirurg erledigt dann lediglich den letzten Feinschliff mit der Kanüle. Abnehmen durch eine Fettabsaugung ist also nicht möglich, wer viel Gewicht verlieren möchte, muss in jedem Fall seine Essgewohnheiten ändern und sich an ein regelmäßiges Sportprogramm gewöhnen. </p>
<p>Hat man stark an Gewicht verloren und entscheidet sich im Anschluss auch noch für eine Liposuction, so muss man zudem damit rechnen, dass schlaffe Hautfetzen zurückbleiben, weil das Gewebe keine Zeit hatte, sich langsam zurückzubilden. In diesem Fall müsste auf die Liposuction noch eine chirurgische Hautstraffung erfolgen, die wiederum mit zusätzlichen Risiken und Kosten verbunden ist.</p>
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		<title>Laktoseintoleranz</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 14:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurpfalz.net Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen mit einer Laktoseintoleranz können den in Milchprodukten vorkommenden Milchzucker, auch Laktose genannt, nicht abbauen da ihnen das Enzym Laktase entweder ganz fehlt oder in zu geringen Mengen gebildet wird. Die Ursachen für einen Laktasemangel sind breit gefächert und in den meisten Fällen kann eine eindeutige Ursache nicht ausgemacht werden.<br /><br /><a class="clear excerptmore button" href="http://www.kurpfalz.net/laktoseintoleranz/">Weiterlesen... &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit einer Laktoseintoleranz können den in Milchprodukten vorkommenden Milchzucker, auch Laktose genannt, nicht abbauen da ihnen das Enzym Laktase entweder ganz fehlt oder in zu geringen Mengen gebildet wird. Die Ursachen für einen Laktasemangel sind breit gefächert und in den meisten Fällen kann eine eindeutige Ursache nicht ausgemacht werden. Häufig sind Vorerkrankungen der Grund für die Minderproduktion. Dazu gehören chronische Darmerkrankungen, Alkoholmissbrauch, Mangelernährung oder das Reizdarmsyndrom. Laktasemangel kann auch angeboren sein.</p>
<p>Symptome<br />
Wer unter der so genannten Laktoseintoleranz leidet kann den Milchzucker nicht wie sonst üblich im Dünndarm abbauen. Er gelangt folglich unverdaut in den Dickdarm und ruft eine Reihe von Beschwerden hervor. In erster Linie treten Darmwinde mit charakteristischem Geruch, Krämpfe im Unterbauch und spontane Durchfälle auf. Seltener kommt es zusätzlich zu Übelkeit und Schwindel. Je mehr Laktose aufgenommen wird, desto heftiger fallen die Symptome aus.</p>
<p>Diagnose<br />
Eine Selbstdiagnose ist ausgesprochen unzuverlässig und empfiehlt sich nur als erster Anhaltspunkt. Sie kann mit einer Konfrontationsdiät erfolgen. Einige Tage lange sollte völlig auf Laktosehaltige Lebensmittel verzichtet werden. Am fünften Tag wird  auf nüchternen Magen ein Glas Wasser mit darin aufgelöster Laktose getrunken. Kommt es in den nächsten Stunden zu den eben beschriebenen Symptomen ist eine Laktoseintoleranz sehr wahrscheinlich.<br />
Zur weiteren Abklärung sollte aber immer ein Facharzt zu Rate gezogen werden. Mittels eines H2 Atemtests kann dieser zweifellos abklären, ob eine Laktosemalabsorbtion vorliegt oder nicht. </p>
<p>Behandlung<br />
Um die Symptome bis hin zur Beschwerdefreiheit zu mindern hilft nur eine Umstellung der Ernährung auf Laktosefreie Lebensmittel. Die Industrie bietet inzwischen eine Vielzahl von Laktosefreien Lebensmitteln an und ist zudem verpflichtet Laktose als Zutat auszuweisen.<br />
Auch die künstliche Zufuhr von Laktase in Tabletten- oder Pulverform verschafft Abhilfe. Allerdings ermöglicht sie nur eine begrenzte Aufnahme von Milchzucker bevor die üblichen Symptome auftreten. Eine völlige Heilung ist bisher nicht möglich.</p>
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