Fördertechnik zum Transportieren von Gütern

Die Fördertechnik wird zum Transport von Gütern innerhalb eines in sich geschlossenen Bereiches eingesetzt. So kommt sie vor allem in der Fertigung und im Lager von Industriebetreiben zum Einsatz, andere Einsatzorte sind See- und Flughäfen oder auch der Bergbau. Dabei wird die Fördertechnik immer dort eingesetzt, wo verschiedene Bearbeitungsschritte nach und nach durchgeführt werden müssen, das beste Beispiel dafür ist die Fließbandproduktion in der Automobilindustrie.

Erst durch die Einführung dieser Art der Beförderungstechnik durch Henry Ford wurde im 20. Jahrhundert die Massenproduktion von Autos zu für die breite Masse der Bevölkerung erschwinglichen Preisen möglich. Erst mit Hilfe des Fließbands wurde es Henry Ford möglich, die Herstellung eines Autos in verschiedene Produktionsprozesse aufzuteilen.

Also gehört die Fördertechnik zur Logistik und nimmt als Teilbereich des Maschinenbaus eine wichtige Funktion innerhalb des Supply Chain Management ein. Der Maschinenbauer oder Logistiker kümmert sich im Rahmen seiner Tätigkeit um die Planung und Umsetzung der zum Transport der Materialien zum Einsatz kommenden Technik. Prinzipiell wird die Fördertechnik entsprechend dem zu befördernden Material konzipiert. Dabei kommt es darauf an, ob Schüttgut oder Stückgut bewegt werden soll. Der Transport von Gasen und Flüssigkeiten gehört übrigens nicht zur Fördertechnik.

Der Bereich der Fördertechnik beschränkt sich aber nicht nur auf die Förderanlagen allein, eine sehr wichtige Rolle spielen auch die Prozesse zum Betrieb der Anlagen. Dabei kommt es darauf an, die Fördertechnik den jeweiligen Anforderungen des Bearbeitungs- oder Produktionsprozesses anzupassen. Denn nur so erreicht man das Ziel der Optimierung der Arbeitsabläufe, was letztendlich eine Reduzierung der Produktionskosten mit sich bringt (ufc).

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