Beim Kauf von Audioequipment sollte man sehr vorsichtig sein und sich in jedem Fall von einem Fachmann beraten lassen. Einige Hersteller versprechen viel, beziehungsweise stellen manche Eigenschaften des Equipments sehr positiv dar, verbergen aber negatives. Darum sollte man nicht zu sehr auf den Preis achten, da „teuer“ nicht unbedingt gut ist. Kauft man jedoch günstig ein, kann es sein, dass man sich das Equipment zweimal kaufen muss.
Das Mischpult, an dem bei einem live Auftritt, aber auch bei einer Studioaufnahme, alle Signale zusammenlaufen hat heutzutage eine beinahe unüberschaubare Reihe an Funktionen, Effekten und Equalizern. Zusätzlich nehmen solche Funktionen durch die Digitalisierung und ständige Innovation der Hersteller enorm zu. Dennoch oder gerade deshalb sind folgende Hersteller nennenswert: Soundcraft, Yamaha, Pioneer, Dynacord und Behringer.
In der Welt des Gesangs zählen Marken wie Shure und Sennheiser aber auch Opus zu den Marktführern. Zu den berühmtesten Mikrophonen von Shure zählt das SM58, das als Livemikrophon so ziemlich jedem Sänger ein Begriff sein sollte. Dabei muss man aber beachten, dass nicht nur der Gesang von Mikrophonen aufgenommen wird, sondern auch das akustische Signal von Instrumenten wie Perkussion und einigen Streichinstrumenten. Hierfür gibt es wiederum spezielle Ausführungen.
Die wohl bekannteste Marke, wenn es um Gitarrenverstärker geht ist Marshall. 1962 wurde der erste Marshall röhren Verstärker in der Garage von James Charles Marshall entwickelt. Auf Anfrage seiner Kunden entwickelte er einen Verstärker, der rauer klingt und sich vom “cleanen” Sound abhebt. Später, als Marshall zu einem großen Unternehmen wurde, erweiterte man sein Sortiment auch auf Effektgeräte und Bassverstärker. Heutzutage sieht man Marshall Verstärker auf beinahe jeder professionellen Bühne. Andere bekannte Hersteller sind unter anderem Peavey, Warwick, Fender, Hughes & Kettner und Ibanez.
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